Vermischtes

Bücher im Contumax-Verlag zum Urheberrecht u.a. in Zeiten der Begehrlichkeit digitaler Güter

Auf der Suche nach Literatur zum Thema Urheberrecht, welches neben dem Patentrecht u.a. ein wichtiger Schlüssel bei der Verteilung von Ressourcen in der Informations- und Wissensgesellschaft sein dürfte, bin ich auf den Contumax-Verlag und seine Reihe “Netzbürger” gestoßen.

Die hohe Volatilität digitaler Inhalte stellt die Medienwirtschaft vor existentielle Herausforderungen, gleichzeitig weckt die erleichterte technische Verfügbarkeit Begehrlichkeiten der Nutzer. Die Gesetze, die diese Spannungsfelder regeln, stammen aus der Zeit als Juristen von Werkstücken sprachen und gedruckte Bücher meinten. [...] Der Contumax-Verlag [...] möchte mit der neu begründeten Reihe Netzbürgern ein Forum bereitstellen für fundierte Darstellungen und pointierte Positionen des anstehenden Diskurses. Quelle: http://ebooks.contumax.de/nb, 09.08.2010

Auf der Seite stehen derzeit drei sehr interessante Bücher wahlweise zum kostenlosen Download oder zum Kauf als Buch zur Verfügung:

  • Henning Bartels: Die Piratenpartei. Entstehung, Forderungen und Perspektiven der Bewegung
  • Klaus Graf: Urheberrechtsfibel – nicht nur für Piraten. Der Text des deutschen Urheberrechtsgesetzes, erklärt und kritisch kommentiert
  • Richard F. Simonson: Dünnes Eis (Novelle)

http://ebooks.contumax.de/nb

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Wie man sich richtig ernährt und sich fit hält

Seit einigen Wochen trage ich Notizen zum Thema Ernährung und Fitness zusammen. Den aktuellen Stand meiner Arbeiten habe ich nun publiziert, sodass man bereits mitlesen, ergänzen und kommentieren kann, während ich noch ab und an daran weiterarbeite. Ausgangspunkt meines Interesses für Ernährung und Fitness ist das Phänomen “im Schrank einlaufender” Hosen, d.h. das Phänomen der verbreiteten Übergewichtigkeit insbesondere von Männern sowie die dann naheliegende Frage, wie “Mann” dieser Entwicklung entgeht, wie man sich also richtig ernährt und fit bleibt.

Im ersten Teil meiner Arbeit befasse ich mich zunächst mit dem Energiestoffwechsel. Damit verfolge ich die Idee, dass Übergewicht nichts anderes ist, als die in Form von Fett gespeicherte Energie, die wir in Form von Nahrung im Übermaß zu uns nehmen. Es gilt daher meines Erachtens zunächst zu klären, wofür und wieviel Energie wir benötigen. Im zweiten Teil geht es dann um die Ernährung. Schwerpunkte sind dabei die Kohlenhydrat-, Protein- und Fettzufuhr. (Das Kapitel zum Thema Fett fehlt noch). Im dritten Teil habe ich Notizen zu den Folgen falscher Ernährung zusammengestellt. Besonders interessant finde ich dabei das Phänomen der Insulinschaukel und der Unterzuckerung, das man im Zusammenhang mit der zuvor behandelten Kohlenhydratzufuhr nachlesen sollte. Der richtige Umgang mit Kohlenhydraten ist mithin auch das wichtigste Ziel der von Weight Watchers® angeleiteten Umstellung der Ernährung, auf die im vierten Teil zum Thema Diät näher eingegangen wird. Im fünften Teil stelle ich dann Notizen zu Kraft-, Ausdauer- und Beweglichkeitstraining zusammen. (Das Kapitel zum Thema Beweglichkeit fehlt noch).

Grafik: Künast, Renate; Schumacher, Hajo (2004): Die Dickmacher: warum die Deutschen immer fetter werden und was wir dagegen tun müssen. München 2004, S.43

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Schloemanns analytische Kälte tut Gisela Mayers berechtigter Politisierung keinen Gefallen

Johan Schloemann stellt in der Süddeutschen Zeitung vom 2.3.2010 auf Seite 14 Gisela Mayers Buch “Die Kälte darf nicht siegen” vor. Und natürlich geht das auch mit Kritik einher. Nur: Kritiken wie die Schloemanns, das fiel mir heute morgen beim lesen auf, sind gut gemeint, aber nicht unbedingt sinnvoll. mehr »

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Sprache als Waffe

Der Rechtsanwalt Robert Amsterdam weist darauf hin, dass die Durchsetzung eines bestimmten Sprachgebrauchs in der Lage ist, Missstände zu bemänteln. Konkret geht es ihm in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung Nr.15 vom 20.01.2010 auf Seite 2 um Angriffe auf die Menschenrechte, die allein durch Verkehrung von Sprachgebräuchen verdeckt würden. Folgendes Zitat, das im Artikel dem Bürgerrechtler Stokley Carmichael zugeschrieben wird, ist mir notierenswert:

“Wir müssen um das Recht kämpfen, Begriffe einzuführen – und darum, dass diese Begriffe akzeptiert werden. Das ist das erste Bedürfnis eines freien Menschen, und das erste, was jeder Unterdrücker ihm verweigert.”

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Gedanken zu einer persönlichen Facebook-Policy.

Ich habe schon seit längerem einen Facebook-Account. Nun bin ich an Sylvester motiviert worden, den auch mal zu benutzen. Das geht natürlich nicht an, ohne darüber ein bisschen zu grübeln. Nachfolgenden kurzen Text wollte ich eigentlich gleich als erstes – sozusagen als Opening – auf Facebook posten, wurde aber belehrt, dass mein wohlüberlegter Text 1600 Zeichen lang ist, bei Facebook aber nur 420 Zeichen erlaubt sind. Darum das nachfolgende zu Facebook eben nicht auf Facebook: mehr »

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Prekär, frei und Spaß dabei! (Dokumentation, 2009)


Regie/Drehbuch: Christoph Bannat, Marita Neher. Mehr unter http://www.imdb.de/title/tt1452593/

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Dank Bologna ist Zeit nun Luxus. Notiz zur Bologna-Diskussion zwischen Wolfgang Seibel und Robert Stockhammer

Vergangene Woche plädierte der Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Seibel für die Chancen des Bologna Prozesses, der lediglich von den Hochschulen und insbesondere von den Professoren falsch umgesetzt würde. Spätestens als Seibel am Ende seines Artikels die “Die-Besten-gehen-ins-Ausland”-Karte spielte, war es Zeit, ihn nicht mehr ernst zu nehmen. Wen interessieren “die Besten”, wenn man auch in Zukunft in einer friedlichen Gesellschaft möglichst vieler intelligenter und durchschnittlich wohlhabendender Menschen leben will? Dankenswerterweise liest man heute unter der Überschrift “Im Interesse der Studierenden?” eine Erwiderung eines Literaturwissenschaftlers. Robert Stockhammer weist den Kollegen aus der Verwaltungswissenschaft darauf hin, dass die BA/MA-Reform vor allem die Macht der Universitätsverwaltung gestärkt habe, was der  Ausgestaltung der Studiengänge durch Professoren enge Grenzen setze. mehr »

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“Mit der Zunahme meiner Mittel nimmt meine Fähigkeit ab, mich ihrer zu bedienen”

FRÜHER, da konnten [...] Wochenschaukameramänner noch eine ganze Story auf einer 3 Minuten-Rolle drehen und HEUTE häufen sich bei den Anmeldungen an einschlägigen Medienhochschulen klischeehafte trailerisierte Remakes gängigen Main-Streams, meist lang und langweilig. Von einem bemerkenswerten künstlerischen Aufbruch ist nach Meinung der erfahrenen Filmemacher jedenfalls kaum eine Spur zu finden. Schon lange vor der digitalen Zeit schrieb Robert Bresson in seinen „Noten zum Kinematographen“: “Mit der Zunahme meiner Mittel nimmt meine Fähigkeit ab, mich ihrer zu bedienen”. Dass gelte erst recht für HEUTE [...] Die unbegrenzte Verfügbarkeit von Material und Synchronton geht offensichtlich zu Lasten des „Storytellings“. Masse statt Klasse, eine “Irgendwas-wird-wohl-drauf-sein” Haltung, statt Entwicklung visueller und inhaltlicher Ideen.

AGDOK – Regionen | Frankfurt – Region Mitte | ARCHIV: ICH FILME (IRGENDWAS), ALSO BIN ICH (WAS MIT MEDIEN) – Gedanken zum Jour Fixe / dokumentarfilm.werkstatt im Filmhaus Frankfurt am 12.01.2009

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Video in Blogs einbinden

Fundstellen zur Erstellung von Videos und deren Darstellung in Wordpress:

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Windspiele

Zwei kurze Videos von Windspielen in einem Weinberg Anfang Mai mehr »

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Auszeit

Grundbach bei Walldorf

Dieses Bild entstand bei einer Rast auf dem Weg von Frankfurt nach Nierstein nahe Walldorf am Grundbach. Die Idylle trügt ein wenig, denn alle drei Minuten erheben sich aus dem Wald hinter der Wiese in ca. 1000 m Entfernung  zweistrahlige Verkehrsmaschinen von der Startbahn West des Frankfurter Flughafens. Wer kein Verständnis für Menschen hat, die dem Ausbau eines Flughafens skeptisch gegenüber stehen, dem empfehle ich wärmstens Radtouren im Raum Frankfurt – ganz gleich wo man hinfährt.

Kartenmaterial: http://www.radweit.de

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Nett sein: eine Stärke, unter Umständen eine Schwäche

Aus dem Interview mit dem früheren Leistungssportler und Schriftsteller Olov Enquist im Interview in der Süddeutschen Zeitung vom 30/31.5.2009, S.V2/8:

Herr Enquist, in Ihrem Buch “Ein anderes Leben” bezeichnen Sie sich als “Betonmonument an Nettigkeit”. [...] Ist nett sein eine Schwäche?
Es ist bestimmt eine Schwäche. Und ich habe lange daran gearbeitet.
Um stark und unnett zu werden?
Wenn man nett ist, ist man zu nachgiebig, widersetzt sich nicht und sagt immer zu allem ja. Ich habe mühsam gelernt, nein zu sagen. Man muss sein Ich und seine Ideen verteidigen.

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Freeware, Web 2.0 und andere: Öffentliche Güter oder Kollektivgüter?

Zur weiteren Analyse des Begriffs „Freeware“ (in Anlehnung an den Impuls Dills) mittels ökonomischer Theorien beziehungsweise zur Analyse des Phänomens kostenlos als öffentliche Güter oder Kollektivgüter zur Verfügung gestellter Leistungen oder Anwendungen, wie sie beispielsweise in Form von Software, Web 2.0-Portalen oder ähnlichem beobachtbar und erfahrbar sind, erscheint es mir sinnvoll zu klären, inwiefern es einen Unterschied zwischen „öffentlichen Gütern“ und „Kollektivgütern“ gibt. mehr »

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Opportunitätskosten politischer Arbeit

In meiner Magisterarbeit im Jahr 2005 habe ich mich mit der politischen Repräsentation kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) auf regionaler Ebene befasst. Im wesentlichen habe ich mich dabei auf Innovationspolitik als einem Teilgebiet regionaler Wirtschaftspolitik konzentriert, wobei sich mir die Frage gestellt hat, inwiefern KMU in der Lage sind, sich miteinander oder mit Hilfe des Staates bestimmte Rahmenbedingungen zu verschaffen (1). Seither stellt sich mir die Frage, ob die von KMU in politische Arbeit investierten finanziellen und personellen Ressourcen ihrer gesellschaftlichen Bedeutung (2) gerecht werden. mehr »

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Geschützt: Woratschek / Roth / Pastowski: Geschäftsmodelle und Wertschöpfungskonfigurationen im Internet.

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Notizen zu Dills’ “Kosmos der Freeware”

Meine Exzerptnotizen zu Kilian/Hass/Walsh: Grundlagen des Web 2.0 assoziierte ein Freund mit dem Aufsatz von Alexander Dill: Im Kosmos der Freeware. Ansatz einer Bilanzierung kostenloser Dienste und Produkte im Globald Freeware Index. Hierzu ein paar Anmerkungen. mehr »

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Finanzkrise und Co: Auch eine Vertrauenskrise des Eliten-Begriffs in der leistungsbereiten Mittelschicht ?

Zu den elitären Arbeitgebern, für deren Aufgaben sich Schüler und Studierende vorbereiten, die von Julia Friedrich für ihr Buch “Gestatten: Elite” an ihren Bildungsstätten besucht wurden, zählen unter anderem Investmenbanker und Unternehmensberater. Angesichts der Finanz- und drohenden Wirtschaftskrise erscheint es vor dem Hintergrund Friedrichs Buchs interessant die Frage anzuregen, wie diese von Friedrich besuchte Elite angesichts der Krise mit ihrer Diskreditierung in diesen Bereichen umgeht. mehr »

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Notizen zu Julia Friedrichs „Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen.“ Hamburg 2008

Friedrich erzählt von ihren Recherchereisen zum Thema Elite. Das Konzept des Buchs scheint darin zu bestehen, erstens die nivellierte Mittelstandsgesellschaft als eine persönlich erfahrbare Errungenschaft fühlbar zu machen, um dann zweitens die neue Angst dieses Mittelstands vor einer neuerlichen Spaltung der Gesellschaft als einer real stattfindenden Entwicklung zu nutzen, indem sie drittens die neu entstehenden und entstandenen Infrastrukturen besucht. Glaubwürdigkeit und Symphatie gewinnt Friedrich durch das Bemühen um Augenhöhe mit dem Leser aus eben jenen Kreisen der nivellierten Mittelstandsgesellschaft, indem Friedrich das Erlebte im Gegensatz zu ihrer eigenen Geschichte, der Geschichte ihrer Familie und den Geschichten ihrer Freunde und Kommilitonen erzählt. mehr »

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Der elitäre Sündenfall. Mitterles Replik auf meine Idee zur Vergesellschaftung von Universitätsangehörigen

Alexander Mitterle hat am 25.03.2008 mit seinem Essay “Unvernommene Studierende” auf meine Geschichte eines studentischen Forums und meiner damit verbundenen Überlegungen geantwortet. Mitterle erkennt, dass ich darum bemüht bin, “neu zu denken, was ein universitäres Studium auszeichnet.” Er konstatiert, dass ich ein dem Humboldtschen ähnliches Bildungsideal mit dem ökonomischen Moment des Alumniwesens verknüpfe und er stellt vor dem Hintergrund seiner eigenen Forschung über Hochschulforschung und Bildungspolitik den von mir kritisierten “elitären Sündenfall” der Universität auf eine Weise dar, wie es mir nicht möglich gewesen wäre. Meine Argumentation reformulierend beschreibt Mitterle, dass die “academia”, die akademische Elite der deutschen Universität, unter Umständen aufgrund der Logik der Verteilung symbolischer und ökonomischer Ressourcen nicht in der Lage ist oder nicht Willens ist, Studierende als vollwertige Angehörige der Universität zu integrieren, infolge dessen es zu einer allein organisatorisch bedingten Anonymität der “Massenuniversität” kommt. Studierende blieben “unvernommen” und  als Ressource unerkannt. Genau  genommen ist aber Masse nicht Problem, sondern Chance.  Der “mündige Student” müsse angesichts der “unerschöpflichen Ressource an potentiellen Gesprächspartnern” erkennen: “Ich bin nicht anonym und schon gar nicht Masse.” Mitterle entwickelt meinen Ansatz hier nun weiter, wobei er für die Universität Leipzig als einen besonderen Ort Handlungsüberlegungen entwirft, die auch für andere Universitätsstädte zutreffen dürften.

Mitterle, Alexander: Unvernommene Studierende. In. Powimag. Magazin für Politikwissenschaft. 25.03.2009, http://www.powimag.de/wp/?p=198

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Der Campus Westend als Bühne der Erziehung des neuen Menschen*

Der neue Campus Westend der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main bietet das Zeug zu einem düsteren Roman. Schon das IG-Farben-Haus wurde als ein “eisernes und steinernes Sinnbild deutscher kaufmännischer und wissenschaftlicher Arbeitskraft“ entworfen. Unverkennbar schließen die neuen Universitätsgebäude auf dem im Neubau befindlichen Campus Westend architektonisch an dessen monumentale Ausstrahlung an, so auch die Blöcke der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Die Leere und Weitläufigkeit des Campus trägt diesem Konzept zusätzlich Rechnung. Hie und da stehen Hinweisschilder, die zu Veranstaltungen leiten mit Titeln wie “Leading to Excellence”. Hier im Rahmen einer Fiktion Parallelen zu Motiven totalitärer Gesellschaftsvorstellungen der 30er und 40er Jahre zu ziehen ist leicht. mehr »

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