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	<title>Kommentare zu: Zukunft des Journalismus: öffentliche Umlagefinanzierung versus Wandel der Geschäftsmodelle</title>
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	<description>Die Internetseiten von Florian Dieckmann</description>
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		<title>Von: Amy</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/?p=1192&#038;cpage=1#comment-783</link>
		<dc:creator>Amy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:17:39 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo - na dat is zu viel der Ehre… Ich prokrastiniere nur die Fertigstellung meiner Masterarbeit. ;)

Aber zum Thema: In der Diskussion der Kulturflatrate gibt es gerade einen massiven Vorstoß von Seite einiger netzaffiner PolitikerInnen (ein Artikel meinerseits ist in Arbeit). Insbesondere bei CARTA wird gut diskutiert, u.a. mit: Pro Flatrate: &lt;a href=&quot;http://carta.info/10578/europaeische-kulturflatrate-don-quichotte-in-der-digitalen-welt/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Europäische Kulturflatrate: Don Quichotte in der digitalen Welt?&lt;/a&gt;
Contra Flatrate: &lt;a href=&quot;http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht&lt;/a&gt;

Medienökonom Robert G. Picard hat sich unterdessen noch mal der Journalismusapokalypse angenommen und zeigt auf, dass es nach wie vor um Dienstleistungen geht, die &quot;das Produkt&quot; (ich bevorzuge: Arbeitsfeld, Skill Set, Dienstleistung) Journalismus zu bieten hat: &lt;a href=&quot;http://themediabusiness.blogspot.com/2009/06/end-of-journalism.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;The End of Journalism&lt;/a&gt;.

Wie dem auch sei… Die gesamte Diskussion verebbt halt häufig in der Einschätzung &quot;Die im Internet wollen doch alles nur kostenlos und wenn sie es nicht kostenlos legal bekommen, dann holen sie es sich illegal.&quot;. Da sind die neuen Tendenzen die es in Richtung &quot;OpenSource&quot;-Journalismus gibt, doch etwas sympathischer – wobei eben dort darauf geachtet wird, dass der Journalist entlohnt wird, dann aber alle etwas von der erarbeiteten Informationsdienstleistung haben. Ich denke, dass viele der traditionellen Medienkonzerne immer noch in Auflagenstärke, Stückzahl und traditionellen one-way-communication Strategien denken. Die Zeiten sind vorbei – wobei es denen an der Spitze dieser gesellschaftlich wichtigen Dienstleistung halt am meisten weh tut und dann dort auch am stärksten geschrien wird.

Grundsätzlich bin ich ja für neue Geschäfts- und Finanzierungsmodelle offen – allerdings halte ich nix von einem Schnellschuss in Sachen Kulturflatrate von Leuten, die das Internet nicht verstehen.

Achso: Herzlich willkommen als neue Leser in Amys Welt! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo &#8211; na dat is zu viel der Ehre… Ich prokrastiniere nur die Fertigstellung meiner Masterarbeit. <img src='http://www.derdieckmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber zum Thema: In der Diskussion der Kulturflatrate gibt es gerade einen massiven Vorstoß von Seite einiger netzaffiner PolitikerInnen (ein Artikel meinerseits ist in Arbeit). Insbesondere bei CARTA wird gut diskutiert, u.a. mit: Pro Flatrate: <a href="http://carta.info/10578/europaeische-kulturflatrate-don-quichotte-in-der-digitalen-welt/" rel="nofollow" class="liexternal">Europäische Kulturflatrate: Don Quichotte in der digitalen Welt?</a><br />
Contra Flatrate: <a href="http://carta.info/10584/markt-oder-allmendewirtschaft-worum-es-bei-der-kulturflatrate-eigentlich-geht/" rel="nofollow" class="liexternal">Markt- oder Allmendewirtschaft: Worum es bei der Kulturflatrate eigentlich geht</a></p>
<p>Medienökonom Robert G. Picard hat sich unterdessen noch mal der Journalismusapokalypse angenommen und zeigt auf, dass es nach wie vor um Dienstleistungen geht, die &#8220;das Produkt&#8221; (ich bevorzuge: Arbeitsfeld, Skill Set, Dienstleistung) Journalismus zu bieten hat: <a href="http://themediabusiness.blogspot.com/2009/06/end-of-journalism.html" rel="nofollow" class="liexternal">The End of Journalism</a>.</p>
<p>Wie dem auch sei… Die gesamte Diskussion verebbt halt häufig in der Einschätzung &#8220;Die im Internet wollen doch alles nur kostenlos und wenn sie es nicht kostenlos legal bekommen, dann holen sie es sich illegal.&#8221;. Da sind die neuen Tendenzen die es in Richtung &#8220;OpenSource&#8221;-Journalismus gibt, doch etwas sympathischer – wobei eben dort darauf geachtet wird, dass der Journalist entlohnt wird, dann aber alle etwas von der erarbeiteten Informationsdienstleistung haben. Ich denke, dass viele der traditionellen Medienkonzerne immer noch in Auflagenstärke, Stückzahl und traditionellen one-way-communication Strategien denken. Die Zeiten sind vorbei – wobei es denen an der Spitze dieser gesellschaftlich wichtigen Dienstleistung halt am meisten weh tut und dann dort auch am stärksten geschrien wird.</p>
<p>Grundsätzlich bin ich ja für neue Geschäfts- und Finanzierungsmodelle offen – allerdings halte ich nix von einem Schnellschuss in Sachen Kulturflatrate von Leuten, die das Internet nicht verstehen.</p>
<p>Achso: Herzlich willkommen als neue Leser in Amys Welt! <img src='http://www.derdieckmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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