<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Jana Hochbergs Weblog und das Manifest der &#8220;Hard Blogging Scientists&#8221;</title>
	<atom:link href="http://www.derdieckmann.de/archives/391/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391</link>
	<description>Die Internetseiten von Florian Dieckmann</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Feb 2012 15:51:35 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Ängste bloggender Wissenschafts&#34;interessierter&#34; &#171; gophi&#8217;s Versuch einer Methexis</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391/comment-page-1#comment-732</link>
		<dc:creator>Ängste bloggender Wissenschafts&#34;interessierter&#34; &#171; gophi&#8217;s Versuch einer Methexis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 17:57:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derdieckmann.de/?p=391#comment-732</guid>
		<description>[...] 11, 2008 von gophi    Angeregt von Florian Dieckmann wurde ich zu einer Reflexion von Blog und Wissenschaft. Die Frage, warum ein Wissenschaftler seinen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 11, 2008 von gophi    Angeregt von Florian Dieckmann wurde ich zu einer Reflexion von Blog und Wissenschaft. Die Frage, warum ein Wissenschaftler seinen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jana Hochberg</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391/comment-page-1#comment-89</link>
		<dc:creator>Jana Hochberg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:59:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derdieckmann.de/?p=391#comment-89</guid>
		<description>Die Trackback-Funktionen unter Google scheinen nicht zu funktionieren.

Sorry, etwas verspätet, aber meine Antwort findet letztendlich doch den Weg hierher.

http://gophi.blogspot.com/2008/07/ngste-bloggender-wissenschaftsinteressi.html

liebe Grüße
Jana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trackback-Funktionen unter Google scheinen nicht zu funktionieren.</p>
<p>Sorry, etwas verspätet, aber meine Antwort findet letztendlich doch den Weg hierher.</p>
<p><a href="http://gophi.blogspot.com/2008/07/ngste-bloggender-wissenschaftsinteressi.html" rel="nofollow">http://gophi.blogspot.com/2008/07/ngste-bloggender-wissenschaftsinteressi.html</a></p>
<p>liebe Grüße<br />
Jana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Dieckmann &#187; Zum Konkurrenzproblem beim internetgestützten Dauerpublizieren</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391/comment-page-1#comment-86</link>
		<dc:creator>Der Dieckmann &#187; Zum Konkurrenzproblem beim internetgestützten Dauerpublizieren</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 07:36:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derdieckmann.de/?p=391#comment-86</guid>
		<description>[...] Auseinandersetzung mit dem Manifest der Hardbloggingscientists hat mir ein Kommentar von Christian Spannagel beschert. Das freut mich sehr, denn es lässt mich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auseinandersetzung mit dem Manifest der Hardbloggingscientists hat mir ein Kommentar von Christian Spannagel beschert. Das freut mich sehr, denn es lässt mich [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Dieckmann</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391/comment-page-1#comment-85</link>
		<dc:creator>Florian Dieckmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 14:42:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derdieckmann.de/?p=391#comment-85</guid>
		<description>Also, die Angst vor Fehlern ist nur ein Aspekt und für mich persönlich wahrscheinlich nicht der Entscheidende, denn ich sehe das so wie Du. Entscheidend ist das Konkurrenzproblem. Ich stimme Dir zu, dass die Offenbarung eigener Fehler und die Dokumentation ihrer Behebung sehr produktiv ist. Mit der Publikation von Forschungsergebnissen habe ich daher überhaupt kein Problem, wohl aber mit der Offenbarung von Ideen. Warum soll ich Deiner Ansicht nach aber darauf Vertrauen können, Ideen und Forschungsfragen offenbaren zu können, ohne mir selbst zu schaden? Ist es nicht so, dass ich Ideen habe und Ansätze verfolge, mit denen ich mir etwas aufbauen kann, während andere vielleicht keine ebenbürtigen Ideen haben, wohl aber einen beneidenswert guten Zugang zu irgendeinem Prof, der Ihnen im Handumdrehen die Rahmenbedingungen einer Promotion bieten kann, nach denen ich mühsam suchen muss? Das Konkurrenzproblem liegt nicht im Bereich des Besitz von Wissen, sondern im Bereich des Besitzes des Zugangs zum Wissenschaftssystem als einem System aus Stellen und - damit verbunden - Mitteln. Über eine tragfähige Beantwortung der Frage, wie oder in welchen Teilen des Beschriebenen Problems ich Vertrauen haben darf und warum, würde ich mich sehr freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, die Angst vor Fehlern ist nur ein Aspekt und für mich persönlich wahrscheinlich nicht der Entscheidende, denn ich sehe das so wie Du. Entscheidend ist das Konkurrenzproblem. Ich stimme Dir zu, dass die Offenbarung eigener Fehler und die Dokumentation ihrer Behebung sehr produktiv ist. Mit der Publikation von Forschungsergebnissen habe ich daher überhaupt kein Problem, wohl aber mit der Offenbarung von Ideen. Warum soll ich Deiner Ansicht nach aber darauf Vertrauen können, Ideen und Forschungsfragen offenbaren zu können, ohne mir selbst zu schaden? Ist es nicht so, dass ich Ideen habe und Ansätze verfolge, mit denen ich mir etwas aufbauen kann, während andere vielleicht keine ebenbürtigen Ideen haben, wohl aber einen beneidenswert guten Zugang zu irgendeinem Prof, der Ihnen im Handumdrehen die Rahmenbedingungen einer Promotion bieten kann, nach denen ich mühsam suchen muss? Das Konkurrenzproblem liegt nicht im Bereich des Besitz von Wissen, sondern im Bereich des Besitzes des Zugangs zum Wissenschaftssystem als einem System aus Stellen und &#8211; damit verbunden &#8211; Mitteln. Über eine tragfähige Beantwortung der Frage, wie oder in welchen Teilen des Beschriebenen Problems ich Vertrauen haben darf und warum, würde ich mich sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Spannagel</title>
		<link>http://www.derdieckmann.de/archives/391/comment-page-1#comment-82</link>
		<dc:creator>Christian Spannagel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:21:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.derdieckmann.de/?p=391#comment-82</guid>
		<description>Zu Punkt 3: Lehrer versuchen Schülern klarzumachen, dass Fehler Lernchancen sind (zumindest sollten Lehrer das tun). Weshalb haben also Wissenschaftler Angst vor Fehlern? Ist es so schlimm, mal einen losen Gedanken zu äußern und dann Feedback zu bekommen, in dem auf Fehler hingewiesen wird? Ist das nicht eher toll? Was wäre die Alternative? Vermutlich, noch längere Zeit mit einem falschen Gedanken durch die Gegend zu laufen. Mir persönlich ist frühes Feedback wesentlicher lieber als spätes. Und: Man protokolliert ja nicht nur öffentlich, dass man Fehler macht, sondern man protokolliert auch, wie man anschließend mit diesen Fehlern umgeht und dass man seine eigene Arbeit gemeinsam im Austausch mit anderen reflektiert und verbessert. Wissenschaftler könnten also als gute Vorbilder im Umgang mit Fehlern vorangehen. So in etwa stelle ich mir eine schöne Welt vor. :-)

Über die Problematik hab ich übrigens auch schon mal hier gebloggt:
http://cspannagel.wordpress.com/2008/06/05/feedback-zum-offentlichen-wissenschaftler/

Und diskutiert wird dies auch bereits auf http://www.openscientists.org

Viele Grüße,

Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Punkt 3: Lehrer versuchen Schülern klarzumachen, dass Fehler Lernchancen sind (zumindest sollten Lehrer das tun). Weshalb haben also Wissenschaftler Angst vor Fehlern? Ist es so schlimm, mal einen losen Gedanken zu äußern und dann Feedback zu bekommen, in dem auf Fehler hingewiesen wird? Ist das nicht eher toll? Was wäre die Alternative? Vermutlich, noch längere Zeit mit einem falschen Gedanken durch die Gegend zu laufen. Mir persönlich ist frühes Feedback wesentlicher lieber als spätes. Und: Man protokolliert ja nicht nur öffentlich, dass man Fehler macht, sondern man protokolliert auch, wie man anschließend mit diesen Fehlern umgeht und dass man seine eigene Arbeit gemeinsam im Austausch mit anderen reflektiert und verbessert. Wissenschaftler könnten also als gute Vorbilder im Umgang mit Fehlern vorangehen. So in etwa stelle ich mir eine schöne Welt vor. <img src='http://www.derdieckmann.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über die Problematik hab ich übrigens auch schon mal hier gebloggt:<br />
<a href="http://cspannagel.wordpress.com/2008/06/05/feedback-zum-offentlichen-wissenschaftler/" rel="nofollow">http://cspannagel.wordpress.com/2008/06/05/feedback-zum-offentlichen-wissenschaftler/</a></p>
<p>Und diskutiert wird dies auch bereits auf <a href="http://www.openscientists.org" rel="nofollow">http://www.openscientists.org</a></p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Christian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

